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Günter Nooke

Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin                                       Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Donnerstag, 23 Feb 2012

Biographie

 

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Zur Person

Günter Nooke

Deutscher Politiker (CDU),
geboren am 21. Januar 1959 in Forst (Lausitz),
verheiratet mit Dr. Maria Nooke,
drei erwachsene Töchter.

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang und politische Erfahrungen

seit April 2010:
Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin, Bundes­ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent­wicklung in Berlin


2006 bis 2010:
Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt


seit 2003:
Mitglied im Rundfunkrat der Deutschen Welle


1998 bis 2005:
Mitglied des Deutschen Bundestages für Berlin, 2002 bis 2005: Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Kultur und Medien, Sprecher und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland", davor Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten


1995 bis 1998:
Abteilungsleiter Controlling, Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung Berlin


1990 bis 1994:
Mitglied des Landtages Brandenburg, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Bündnis 90, später Bündnis


1990:
Mitglied der Volkskammer der DDR, Mitglied im Wirtschaftsausschuss, Mitglied des Verwaltungsrates der Treuhandanstalt


1989:
Gründungsmitglied des Demokratischen Aufbruch am 1. Oktober in Berlin


1987 bis 1990:
Mitglied Ökumenischer Friedenskreis der Region Forst, Mitarbeit am kirchlichen Oppositionsblatt "Aufbruch"


1985 bis 1990:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebietsleiter in der Arbeitshygieneinspektion des Bezirkes Cottbus

 

 

Studium

1986 bis 1990:
Postgraduales Studium Arbeitsmedizin in Berlin, Fachphysiker der Medizin


1980 bis 1985:
Physikstudium an der Universität Leipzig, Abschluss als Diplom-Physiker

 

 

Schul- und Berufsbildung

1978 bis 1980:
Wehrdienst


1975 bis 1978:
Lehre in Cottbus, Abschluss als Baufacharbeiter mit Abitur


1965 bis 1975:
Polytechnische Oberschule in Forst (Lausitz)

 

 

Fremdsprachen

Englisch
Russisch Grundkenntnisse

 

 

Nebentätigkeiten und Weiterbildungen

1995/1996/1997:
Sommeruniversität für Führungskräfte, Controlling


1995:
Projektstudie für das Generalkommissariat der EXPO 2000 (Befragung von Bürgerrechtlern und Auswertung)


1978/1980:
Arbeit als Tischlergehilfe

 

 

Auszeichnungen

1995:
Bundesverdienstkreuz


2008:
Nationalpreis

 

 

Interessen

Lesen, Bergwandern, Reisen, Tischler- und Gartenarbeiten

 

 

Ein komplettes Profil zu Günter Nooke finden Sie auch auf Wikipedia und im Munzinger-Archiv.

Politische Ämter

  • 1989: Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Demokratischen Aufbruch (DA)
  • 1990: Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR für das Bündnis 90, Bezirk Cottbus, Mitglied Wirtschaftsausschuss
  • 1990: Mitglied Verwaltungsrat der Treuhandanstalt
  • 1990-1994: Mitglied Landtag Brandenburg, Fraktionsvorsitzender Bündnisfraktion u.a. Stolpe-Untersuchungsausschuss
  • 1998-2005: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2000-2002: Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der AG Angelegenheiten der Neuen Länder
  • 2002: Spitzenkandidat der Berliner Landesliste
  • 2002-2005: Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kultur und Medien, Kultur- und Medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sprecher der CDU/CSU-Fraktion in der Enquête-Kommission Kultur in Deutschland.
  • 2007-2009: Stellvertretender Vorsitzender der CDU Pankow
  • 2005-2009: Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Prenzlauer Allee
  • 2006-2010: Menschenrechtsbesuftragter der Bundesregierung
  • seit 2010: Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Rundfunkrates der Deutschen Welle, Bonn/Berlin (seit 2003)
  • Mitgleid im Kuratorium / Vorstand der Deutschen Gesellschaft e.V. (seit 2005)
  • Kuratoriumsmitglied der Stiftung für Ökologie und Demokratie, Bonn/Rülsheim (seit 1994)
  • Kuratoriumsmitglied von World Vision Deutschland (seit 2009)
  • Kuratoriumsmitglied der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin (1998–2005)
  • Kuratoriumsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte (2006–2010)

Ehrungen

  • 1995 Bundesverdienstkreuz
  • 2008 Nationalpreis

Curriculum Vitae Download

 

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CV – Günter Nooke | Deutsch
Stand April 2011
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CV – Günter Nooke | English
Last updated april 2011
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CV – Günter Nooke | Français
Mis à jour en avril 2011
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